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Preisverhandlungen
Industriekunden Preiserhöhungen verkaufen
„Unser Ertrag ist schlecht.“ „Unsere Auftragslage ist mies.“ Solche Aussagen hören Vertriebsmitarbeiter regelmäßig, wenn sie Einkäufern gegenübersitzen – gerade in der aktuellen Wirtschaftssituation. Deshalb packt viele Investitionsgüterverkäufer das kalte Grauen, wenn sie ihren Kunden Preiserhöhungen „verkaufen“ sollen. Doch an Preisanpassungen führt oft kein Weg vorbei.
Bewertung: Ø -
peterschreiber, 26.07.2010
Holzwerk Egling mit weiterem Fuhrpark-Service
Die ersten Fahrzeuge zur Erweiterung des Fuhrparks sind seit Mitte Juni 2010 bereits im Einsatz.
Am Standort Dillingen sind eine neue Sattelzugmaschine sowie drei Sattelauflieger für Sie unterwegs. Großes Interesse hat bei den Kunden der neue 18-Tonnen-LKW mit seinem interessanten und sehr schnellen Verschluss-System erhalten.
Bewertung: Ø -
scheiffele, 26.07.2010
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Bildungsmarketing und Beratungsmarketing: Ratgeber „Die Katze im Sack verkaufen“ in dritter Auflage
Pressearbeit und Marketing für Bildungs- und Beratungsanbieter
Bewertung: Ø -
Kuntz, 16.07.2010
Preisgespräche und -verhandlungen erfolgreich führen
Bei Trainings von Peter Schreiber & Partner sind Einkäufer aus der Investitionsgüterindustrie Sparringpartner der Verkäufer.
„Sie sind zu teuer! Sie müssen uns mit dem Preis entgegen kommen, sonst ...“ Wenn Verkäufer von Industriegütern und -dienstleistungen solche Einwände von Einkäufern hören, rutscht ihnen oft das Herz in die Hosentasche. Unter anderem, weil sie nicht wissen, was den Einkäufern außer dem Preis bei ihrer Kaufentscheidung noch wichtig ist. Entsprechend schnell sind sie zu Preisnachlässen, die den Ertrag ihrer Unternehmen schmälern, bereit.
Bewertung: Ø -
peterschreiber, 15.07.2010
Riesenspaß mit FruchtZwerge - Danoninos Abenteuerspielplatz
Die Netzbewegung GmbH realisiert für Danone eine Online-Erlebniswelt für Kinder.
Bewertung: Ø -
roppert, 09.07.2010
KFZ-Handel: Wie aus Kunden Fans werden
In Tifosi-Strategie-Workshop von ifsm entwerfen Autohändler Strategien, um die Anziehungskraft ihrer Geschäfte zu erhöhen.
Wie können wir mehr Fahrzeuge verkaufen und mehr Umsatz mit Ersatzteilen und Serviceleistungen erzielen? Vor dieser Frage stehen aktuell viele Autohäuser. Und oft wissen sie hierauf keine Antwort. Deshalb veranstaltet das ifsm Institut für Salesmanagement am 15. Oktober im Klostergut Besselich, Urbar bei Koblenz, einen Workshop „Die Tifosi-Strategie“ – speziell für Inhaber, Geschäftsführer und Vertriebsleiter von Autohäusern.
Bewertung: Ø -
Kuntz, 08.07.2010
Erfolgsfaktor Innovationskultur
Nicht das Innovationsmanagement, sondern die Innovationskultur ist erfolgsentscheidend. Das belegt eine Untersuchung der 26 innovativsten Unternehmen.
Um im internationalen Innovationswettbewerb erfolgreich zu sein, brauchen Unternehmen dringend neue Managementkonzepte. Nicht das Innovationsmanagement – also die Organisation eines Prozesses ist entscheidend für den Erfolg von Ideen, sondern die Innovationskultur, die sie unterstützt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der 26 innovativsten Unternehmen weltweit – darunter die Konzerne Apple, Intel, Nike, Research in Motion (Blackberry), Samsung und Virgin sowie der indische Tata Konzern.
Bewertung: Ø -
Kuntz, 28.06.2010
Summer-School für Berufstätige in Hamburg
Bei Summer-School von Voss+Partner können Berufstätige sich weiterbilden und Hamburg genießen.
Während der Ferienzeit im Sommer ist es in den meisten Betrieben etwas ruhiger als sonst. Denn viele Kollegen und Kunden sind in Urlaub. Also bleibt Zeit für Dinge, die man schon lange tun wollte: zum Beispiel sich weiterbilden. Deshalb veranstaltet das Trainings- und Beratungsunternehmen Voss+Partner, Hamburg, in diesem Jahr in der Hansestadt vom 19. Juli bis 20. August erneut eine Summer-School.
Bewertung: Ø -
Kuntz, 28.06.2010
Serviceleistungen in der Industrie:
Studie belegt Vermarktungsdefizite
Beim Vermarkten von industriellen Serviceleistungen existieren noch Verbesserungspotenziale. Das zeigt eine neue Studie der Hochschule Mannheim und der Unternehmensberatung Peter Schreiber & Partner.
Bewertung: Ø -
peterschreiber, 28.06.2010
DiSG-Persönlichkeitsprofil: Trainerlizenz bei Voss+Partner erwerben
Mit dem DiSG-Persönlichkeits-Modell können Trainer und Berater die Denk- und Verhaltenspräferenz von Menschen sichtbar und besprechbar machen.
Im deutschsprachigen Raum zählt das DiSG®-Persönlichkeitsprofil zu den etabliertesten Instrumenten, um die bevorzugten Denk- und Verhaltensstile von Menschen zu ermitteln und ihnen diese plastisch vor Augen zu führen – nicht nur weil dieses Analyseinstrument bereits über 40 Millionen Mal eingesetzt wurde, sondern auch weil es bei den Personalverantwortlichen in den Unternehmen eine sehr hohe Akzeptanz genießt.
Bewertung: Ø -
Kuntz, 25.06.2010
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http://handel.de/magazin/artikel/allgemein   31.07.2010   Zum Seitenanfang